Zukunft der Altersvorsorge – Zukunft der Versicherer

„Altersvorsorge in Deutschland funktioniert schlecht. Sie ist ineffizient gestaltet. Deshalb wollen wir die Digitalisierung und Indexfonds auf einer Plattform zusammenbringen.“, erklärt Rogier Minderhout von Mypension in dem Artikel „Welcher Altersvorsorge gehört die Zukunft?“ in der FAZ vom 5. April.

Damit legt einer der neuen Anbieter den Finger in die Wunde: zu hohe Kosten und aktuell unzureichende Renditen. Ist da nicht das anglo-amerikanische Modell naheliegender, Vermögensbildung und Versicherung stärker zu trennen? Oder sind die einzigartigen Vorteile des deutschen Deckungsstocks des Ausgleichs und der Verlässlichkeit so gewichtig, dass sie obige Nachteile überwiegen? Kommt drauf an. Dies hängt sehr stark von der Kundenperspektive und der Kundenerwartung ab.

Die Versicherer müssen jedoch befürchten, dass in der nachwachsenden Generation ein immer größerer Anteil nur die Nachteile und nicht evtl. Vorteile sieht. Ein häufig diskutierter Ansatz, wie in der zuletzt erschienenen KPMG-Studie „Zukunft der Lebensversicherung“, besteht in der Stärkung der Biometrie. Diese kann jedoch, wie die Studie zeigt, den Abrieb in der Altersvorsorge nicht kompensieren. Darüberhinaus erfordert Biometrie erhebliche Produktkompetenz und langjährige Erfahrung, möglichst verknüpft mit einer neuen Kundenansprache.

Über die Grenzen vom Maschinenlernen

Interessanter Hinweis in der FAZ vom 29.3. (Siri, warum bist du nicht so schlau wie wir?) zu Schwierigkeiten und möglichen Grenzen der bisherigen  Verfahren von machine learning. Neben bereits bekannten Gesichtspunkten wie „black box“, „Korrelation vs Kausalität“ und unfassbar hohen benötigten Datenmengen weist der Autor des Originalartikels Deep Learning, A Critical Appraisel,  Gary Marcus von der New York University, insbesondere darauf hin, dass die bekannten Verfahren derzeit kein Kontextwissen berücksichtigen. Dies kann tatsächlich ein entscheidendes Merkmal sein, welches aktuell die Grenzen von machine learning techniques zieht. Andererseits ist dies erstmal nur die Herausforderung, Kontextwissen zu ergänzen. Hierfür ist dann wieder Erfahrung und klassische menschliche Expertise notwendig.

Besser gut gekauft als schlecht erfunden – Versicherer und die Start-up-Kultur

In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 25. März findet sich ein kurzer Bericht über die Probleme, in die hergebrachten Strukturen innerhalb einer Versicherung  Arbeitsweisen von Start-Ups und eine „Kundendenke“  zu integrieren (Besser gut gekauft als schlecht erfunden). Es reicht nicht,  ein paar Äußerlichkeiten von Start-Ups zu kopieren und Einheiten mit Geld auszustatten.  „Alle dachten, man müsse nur ein cooles Büro eröffnen, junge Leute anheuern, einen „Chief Digital Officer“ anrufen und die Sache sei geritzt, …“. Acceleratoren werden wieder geschlossen. Dies haben eine ganze Reihe von Unternehmen mittlerweile erfahren müssen.

Also entweder komplett neu und unabhängig vom bisherigen Betrieb aufbauen (oder kaufen), oder den langen Weg durch die „Institutionen“ nehmen und selber seine eigenen Erfahrungen sammeln. Letzteres erfordert einen langen Atem.

Digitalisierung und Lifestyle III – Interview mit Oliver Bäte, CEO Allianz

In einem Interview  mit Oliver Bäte,  dem CEO der Allianz, in der FAZ vom 28.12.2017  werden u.a. die Digitalisierung und Individualisierung der Versicherungsprämien aufgrund von Big Data angesprochen.  (Siehe auch den ersten Artikel zur kleinen Big-Data-Reihe in diesem Blog, zum Bericht des Deutschen Ethikrates)

Die Allianz unterscheidet nach Aussage von Herrn Bäte bei Risikofaktoren, ob diese vom Versicherungsnehmer beeinflusst werden können oder nicht. Im ersten Fall dürfen oder sollten Versicherungsprämien differenziert werden. Falls ein Merkmal nicht beeinflussbar ist, sollen Kunden dafür auch nicht „bestraft“ werden. Eine Differenzierung nach dem Rauchverhalten wäre demnach akzeptabel, eine Differenzierung nach dem Geschlecht oder einem Gendefekt nicht.

Auf dem ersten Blick ist dies ein naheliegender Ansatz und überträgt die Verantwortung für ein Risiko dem Versicherungsnehmer. Schwierig wird es jedoch auf den zweiten Blick: Was ist ein von Versicherungsnehmer beeinflussbares Verhalten?  Kann man von einer Mutter mit drei Kindern verlangen, jede Woche drei Stunden Sport zu treiben? Kann man von einem (neu) Süchtigen verlangen, seiner Sucht erfolgreich zu entsagen? Kann man von einem Versicherungsnehmer mit einer sich neu entwickelten schweren Depression verlangen, innerhalb eines gewissen Zeitraumes wieder gesund zu werden?  Soll ein Bergsteiger höhere Beiträge zahlen, obwohl das Risiko von Herz-/Kreislauferkrankungen im Gegenzug reduziert ist?

Wie so häufig ist die Lebensrealität komplexer als in einfachen Modellen darstellbar. Dies gilt besonders für die langen Zeiträume, für die eine Lebens- oder Krankenversicherung besteht.  Solidarität und Verantwortung müssen sorgfältig gegeneinander abgewogen werden.

Der Ethikrat weist in seiner Stellungnahme zusätzlich darauf hin, dass zur Freiheit auch die Freiheit zur Unvernunft besteht. Die Pflicht zu gesundheitsfördernden Verhalten wird derzeit nach seiner Aussage eher abgelehnt. Dies ist allerdings sicherlich eine gesellschaftspolitische Entscheidung.

Ein Lifestyle-Tarif kann für Kunden und Versicherer positiv sein. Die Ausgestaltung muss jedoch sinnvolle Lösungen für diese Punkte anbieten.

Nebenbemerkung: Das Modell einer Unterscheidung nach beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren Risikofaktoren wird auch von der Allianz  umgesetzt, da es vielfach nicht beeinflussbare Risikofaktoren gibt, die derzeit von der Allianz wie von allen privaten Versicherungsunternehmen berücksichtigt werden wie Krankheiten, Behinderungen, die Berufswahl und bis vor wenigen Jahren das Geschlecht. Zu Vertragsbeginn erfolgt notwendigerweise eine Risikoprüfung. Herr Bäte spricht eigentlich über Verhaltensänderungen, die während der Vertragslaufzeit eintreten, oder von im Versicherungsvertrag fest vereinbarten positiven Verhaltensweisen sind.

Big Data und Gesundheit – II

Nach der Veröffentlichung des Deutschen Ethikrates zu “Big Data und Gesundheit”, siehe den Blog-Artikel vom 2. Januar 2018, und der anschließenden Diskussion in der Öffentlichkeit hat der Direktor der Cochrane Zentrums in Freiburg, Gerd Antes, in der FAZ vom 2. Januar 2018 eine scharfe Kritik an die Wissenschaftlichkeit und Methodik von Big Data verfasst.

http://plus.faz.net/feuilleton/2018-01-02/die-medizin-im-datenrausch/97997.html

Kern der Kritik ist die Beschränkung der Big-Data-Verfahren auf die Identifizierung von Korrelationen statt des Herausarbeitens von Kausalzusammenhängen. Damit eng verknüpft ist die fehlende Analyse von unvermeidlichen Fehlern und die durch neue Daten sich permanent verändernden Korrelationsaussagen, die eine Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen und Aussagen von Big-Data-Ergebnissen in der Echtzeitanwendung erschweren. Gleichzeitig wird die Frage aufgeworfen, wie mit den unvermeidlichen Fehlern umgegangen werden soll. Diese werden auch weiterhin auftreten, diese Fehler werden jedoch andere als die von Menschen gemachten sein. Die Attraktivität von Big Data ist gleichwohl enorm groß, da die Verfahren günstig und schnell und ohne menschliches Zutun durchgeführt werden können. Genau davor, der industriellen Big-Data-Anwendung, warnt Gerd Antes.

Diese grundsätzliche Frage, Korrelation statt Kausalität, und die Konsequenzen für Anwendungen in der Versicherungswirtschaft werden in dem zweiteiligen, englischsprachigen Artikel zu Big Data „Big Data, Big Insight – Is Knowledge Still Power in a Digital World?” und “Big Data, Big Insight – What Does it Offer to Life Insurers?”, verfasst von meinem ehemaligen Kollegen Bernd Wolters und mir, ausführlich diskutiert.

Links:

Big Data, Big Insight – Is Knowledge Still Power in a Digital World?, Bernd Wolters und Thomas Gehling, Risk Insights, Januar 2017, Gen Re, Köln

Big Data, Big Insight – What Does it Offer to Life Insurers?, Bernd Wolters und Thomas Gehling, Risk Insights, Mai 2017, Gen Re, Köln

Big Data und Gesundheit in der Versicherung – I

Anfang Dezember hat der Deutsche Ethikrat eine umfangreiche Stellungnahme zu “Big Data und Gesundheit” veröffentlicht.

(http://www.ethikrat.org/publikationen/stellungnahmen/big-data-und-gesundheit-1)

Diese enthält Überlegungen zur Nutzung von Big Data im Bereich gesundheitsbezogener Daten und den daraus abgeleiteten Entscheidungen und Handlungen. Leider ist die Zusammenfassung eher unübersichtlich. Die wichtigsten Aussagen, Hinweise und Fragestellungen in der Zusammenfassung, die für die private Versicherungswirtschaft relevant sind, sind folgende:

  • S. 10 8) Aus Korrelationen kann nicht auf eine Kausalität geschlossen werden. Ein nicht häufig genug zu wiederholender Hinweis für die Allgemeinheit.
  • S. 10 9) Dürfen maschinelle Verfahren wichtige Entscheidungen wie Therapien treffen? Unter welchen Voraussetzungen? Eng verknüpft hiermit ist die Forderung nach einer Widerspruchsmöglichkeit bei automatisierten Entscheidungen, wie sie auch die Datenschutzgrundverordnung vorsieht.
  • S. 13 24) Big Data kann zur Diskriminierung führen aufgrund des Interesses von gesetzlichen wie privaten Versicherern, Gesundheitskosten niedrig zu halten.
  • S. 23 75) ff: Schließen sich Solidarität in einer Versicherung und differenzierte Risikoprofile aus?
  • S. 24 80) Nach ethischen Grundsätzen gilt bisher, dass individuelle Freiheit wichtiger ist als die Pflicht zur Vermeidung von Gesundheitrisiken. Wie verhält sich eine Risikodifferenzierung zu diesem Anspruch?
  • S. 30 108) Um eine Diskriminierung zu verhindern, ist eine Widerspruchsmöglichkeit bei automatisierten Entscheidungen vorzusehen.

Der Abschnitt 2.5.3 erörtert ausführlich die Nutzung gesundheitsrelevanter Daten durch Versicherer, sowohl gesetzlicher Krankenversicherer als auch privater. Leider wird wie so häufig das Versicherungsprinzip nicht korrekt dargestellt und vor eine Atomisierung des Kollektivs gewarnt, da dies dem Versicherungsgedanken widerspräche. Korrekt hingegen ist, dass, falls Kollektive sich vollständig alleine finanzieren müssten, mit einer kleineren Kollektivgröße die Volatilität steigt und damit im Kontext z.B. der PKV das Risiko großer Beitragssteigerungen besteht.

Es wird die Frage aufgeworfen, ob ein Bonus für ein „gutes“ Gesundheitsverhalten nicht gleichzeitig ein Malus für die übrige Gruppe darstellt? Wer soll davon profitieren, wenn insgesamt die Gesundheitskosten durch Bonusanreize sinken? Nur die Bonusgruppe oder auch die Malusgruppe? Ist eine Selektion aufgrund von Gesundheits- und Verhaltensdaten bei Vertragsabschluss diskriminierend? Soll es überhaupt eine Verhaltenssteuerung während der Vertragslaufzeit geben oder widerspricht dies dem Freiheitsverständnis? Das Bundesversicherungsamt als Aufsichtsbehörde für die gesetzlichen Krankenkassen hat hierzu entschieden, dass Wearables und Apps nicht für die Bonus-Programme innerhalb der GKV genutzt werden dürfen, da die Datenqualität nicht sichergestellt werden könnte. Diese Begründung wirkt an dieser Stelle künstlich.

Im Abschnitt 4 „Zur Ethik von Big Data und Gesundheit“ wird im Unterabschnitt 4.6.1 die Solidarität innerhalb der privaten Krankenversicherung diskutiert. Ist eine Differenzierung eine Entsolidarisierung und gerecht? Wie ist ein Programm wie Vitality von der Generali zu bewerten? Wie wichtig ist die Reziprozitätserwartung, also, dass jedes Mitglied einer Solidargemeinschaft im Prinzip für seine Solidarität auch eine Gegenleistung verlangen kann? Darf eine Differenzierung vorgenommen werden bei Verhaltensweisen, die im Einflussbereich und unter der Kontrolle eines Solidarmitglieds liegen? Klassisches Beispiel ist die alte Diskussion, ob Raucher einen höheren Krankenkassenbeitrag zahlen sollen. Der Ethikrat weist an dieser Stelle jedoch darauf hin, dass bisher common sense ist, dass die individuelle Freiheit vor der Vermeidung von Gesundheitsrisiken geht. Doch ist dies sicherlich eine gesellschaftliche Entscheidung und kann sich im Laufe der Zeit ändern.

Der Ethikrat schließt mit der Forderung, hochprädikative Risikoprofilbildung zu verbieten, und wiederholt die Frage, ob eine bewusste oder unbewusste Verhaltenssteuerung sich mit unserem Freiheitsverständnis deckt.

Innovationen in der Lebens- und Krankenversicherung schweben nicht im luftleeren gesellschaftlichen Raum. Für die Akzeptanz neuer Produktansätze  seitens der Gesellschaft und des Gesetzgebers sind obige Punkte zu berücksichtigen und überzeugende Antworten auf die dort gestellten Fragen zu geben.

 

DKM-Nachlese – Arbeitskraftabsicherung Teil II

Das Aufsichtsratsmitglied der elips Life, Dr. Claus Kriebel, weist darauf hin, dass die klassische BU-Versicherung ein Luxus-Produkt und eigentlich eine Überversicherung der Invalidität darstellt. Die Durchdringungsquoten sind dennoch (oder deswegen) erbärmlich. Er plädiert für die Alternativen einer EU oder abgespeckten BU, z.B. im Rahmen von Gruppendeckungen, wie sie von der elips Life angeboten werden.

Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung hätte in Deutschland sicherlich einen größeren Erfolg verdient als derzeit. Ob der Weg über Gruppendeckungen erfolgversprechend ist, scheint deutlich weniger klar. Die relative Unabhängigkeit der sozialen Absicherung vom Arbeitgeber dürften viele als eine Stärke Deutschlands ansehen.

Die Diskussionsrunde zum Thema „Welche Rolle spielt der Versicherer?“ betont naturgemäß die Stärken eines großen Anbieters wie der Nürnberger oder der Allianz. Beide werben mit ihrer Bestandsgröße, stabilen Beiträgen und einer großen Erfahrung in der Leistungsbearbeitung. Dazu kommen neue Initiativen zur Steigerung der Kundenfreundlichkeit wie ein M-(L-)Check oder Reha-Assist-Unterstützungen. (Und die Nürnberger wirbt noch mit der Strixner-Individualvereinbarung, ein Hilfsmittel, um vermeintliche Probleme in der Rechtssprechung zu umgehen.)

Größe an sich ist sicherlich kein Vorteil für den Kunden. Wichtiger ist eine gute Unternehmensführung mit guten Mitarbeitern. Leider lässt sich dies nicht auf 40 Jahre in die Zukunft prognostizieren. Hierfür gibt es genügend Beispiele, sowohl dass es große Unternehmen mit vielfältigen Problemen als auch kleine Unternehmen mit hervorragenden Leistungen gibt.

 

DKM-Nachlese – Arbeitskraftabsicherung Teil I

Die DKM ist ein fester Bestandteil im Jahreskalender. Besonders der Kongress Arbeitskraftabsicherung von Franke & Bornberg gibt Einblicke in die Vertriebspraxis, Themen und Denkweisen der Makler und neue Produkte  von Versicherern. Herr Franke engagiert sich  für einen unvoreingenommen Blick der Maklerschaft auf  alternative Absicherungskonzepte wie Erwerbsunfähigkeitsversicherungen oder Grundfähigkeitsversicherungen.

Zu Beginn stellt Herr Franke seinen überarbeiteten Ansatz für die Absicherung der Arbeitskraft vor. Hierbei wird jedes Produkt unter den fünf Blickwinkeln

1) Preis

2) Versicherbarkeit (Risikoprüfung)

3) Qualität innerhalb vergleichbarer Produkte

4) Qualität oder Leistungsstärke  für den Kunden (bezogen auf seine Lebenssituation) und

5) relativer Preis im Verhältnis zur Leistung bewertet.

Für Vemittlungsgespräche geht dies eher zu weit. Dennoch gibt dieser Ansatz einen maklerzentrierten, vertieften Einblick in die verschiedenen Angebote für eine Arbeitskraftabsicherung und ermöglicht damit eine bessere Vergleichbarkeit der mittlerweile vielfältigen Produktangebote.

Die Diskussion am Nachmittag zum Thema „Arbeitskraftabsicherung in der betrieblichen Praxis“ mit Herrn Bläsing vom Volkswohl Bund, Herrn Muddecke von der Bayerischen und Herrn Klapper von der Stuttgarter überraschte mit Aussagen  des Volkswohl Bundes zum Erfolg bei Grundfähigkeitsprodukten. Nach Aussage von Herrn Bläsing werden mittlerweile 40% des gesamten Invaliditäts-/Arbeitskraftabsicherungsneugeschäftes beim Volkswohl Bund durch Grundfähigkeitsprodukte generiert. Als ein Vorreiter in dem Bereich der Grundfähigkeitsversicherung, erst mit der €xistenz-Versicherung, nun mit dem Plan D unter dem neuen Ableger der „Dortmunder Versicherung“, zeigt der Volkswohl Bund, dass Beharrlichkeit und das Generieren von Erfahrung sich auszahlen.

http://www.versicherungsjournal.de/vertrieb-und-marketing/impulse-zur-zukunft-der-arbeitskraftabsicherung-130481.php?link=2

(Link nur mit Premium-Zugang abzurufen)